Beckenbodentraining
Schnelle Hilfe bei:
- Inkontinenzbeschwerden
- Beckenbodenschwäche: nach Geburten, schweren körperlichen Tätigkeiten, einer OP
- Vorbeugend
- und das ganz bequem im Sitzen – ohne Anstrengung
Im Folgenden finden Sie alle wichtigen Informationen zu dieser Behandlung.
Vereinbaren Sie gern einen Beratungstermin oder informieren Sie sich weiter.
Anwendungsbereiche
- Belastungs-, Drang- und Mischinkontinenz
-
Schwächere Beckenbodenmuskulatur
nach Geburten oder durch schwere
körperliche Tätigkeiten - Erektile Dysfunktion
-
Rehabilitation nach postpartalen
Erkrankungen oder einer OP -
Vorbeugung bei sitzender Tätigkeit
oder in den Wechseljahren
Wie läuft die Behandlung ab?
Während der etwa 30-minütigen Sitzung werden bis zu 12.000 Muskelkontraktionen ausgelöst – vergleichbar mit einem intensiven Beckenbodentraining, aber ganz ohne körperliche Anstrengung. Die Muskeln werden so auf sanfte, aber effektive Weise aktiviert und gestärkt – auch in tiefen Schichten, die durch herkömmliche Übungen oft nicht erreicht werden.
Nach der Behandlung können Sie sofort in den Alltag zurückkehren – es gibt keine Ausfallzeit. Die Therapie eignet sich ideal als Einzelanwendung oder in Kombination mit weiteren Maßnahmen zur Beckenbodenstärkung.
Vorteile
- Sichere, schnelle und einfache Muskelstärkung
- Walk-in/walk-out Behandlung
- Schmerzfrei, komfortabel und nicht-invasiv
- Hohe Erfolgsrate und Patientenzufriedenheit
- Keine Vorbereitung erforderlich
- Keine Nebenwirkungen
Wichtige Infos zur Behandlung
- Dauer: 20-30 min
- Sitzungen: 6-12, je nach Ausgangsbefund und individuellem Behandlungsziel
- Ergebnisse: Erste Erfolge nach 4-6 Sitzungen
- Ausfallzeiten: Keine Ausfallzeiten, Sie können Ihren Alltag sofort fortsetzen
- Beschwerden: Keine Schmerzen, keine Nadeln oder Anästhesie erforderlich
- Preis pro Sitzung: 49 €
Perfektes Zusammenspiel:
Beckenbodenstuhl und Lasertherapie
Die Kombination ist kein Muss – aber eine sinnvolle Option, wenn Sie sich eine ganzheitliche Stärkung des Beckenbodens und mehr Wohlbefinden im Intimbereich wünschen.
Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick
Für wen ist die Behandlung geeignet?
Die Behandlung mit dem Beckenbodenstuhl eignet sich nicht nur zur Linderung bestehender Beschwerden, sondern auch vorbeugend, um die Beckenbodenmuskulatur frühzeitig zu stärken. Gerade bei viel sitzender Tätigkeit, in den Wechseljahren oder bei familiärer Veranlagung zu Beckenbodenschwäche kann die Anwendung helfen, späteren Beschwerden vorzubeugen und das Körpergefühl zu verbessern.
Darüber hinaus profitieren besonders Patienten mit:
Belastungs-, Drang- oder Mischinkontinenz
Schwacher Beckenbodenmuskulatur – z. B. nach Geburten oder körperlich belastender Arbeit
Erektiler Dysfunktion durch mangelnde Muskelspannung
Postpartalen Beschwerden oder im Rahmen der Rehabilitation nach einer OP
Die Behandlung ist nicht-invasiv, findet vollständig bekleidet statt und ist damit ideal für alle Frauen, die eine effektive, sanfte und alltagstaugliche Methode zur Beckenbodenstärkung suchen.
Wie entsteht Inkontinenz überhaupt

Inkontinenz – also ungewollter Harnverlust – entsteht häufig, wenn der Beckenboden oder die Schließmuskulatur der Blase geschwächt sind.
Diese Muskeln sorgen normalerweise dafür, dass die Blase kontrolliert entleert werden kann. Wird dieser Bereich durch Schwangerschaft, Geburt, Operationen, hormonelle Veränderungen (z. B. in den Wechseljahren) oder natürliche Alterungsprozesse geschwächt, kann es zu ungewolltem Urinverlust kommen.
Man unterscheidet dabei verschiedene Formen der Inkontinenz:
Belastungsinkontinenz entsteht, wenn der Beckenboden oder die Schließmuskulatur geschwächt sind. Typisch ist Urinverlust beim Husten, Niesen, Lachen oder Heben – also bei körperlicher Belastung.
Dranginkontinenz äußert sich durch einen plötzlichen, starken Harndrang – oft ohne Vorwarnung. Die Blase zieht sich dabei unwillkürlich zusammen, noch bevor man die Toilette erreicht. Ursachen können Reizblase, Hormonveränderungen oder neurologische Faktoren sein.
Mischinkontinenz ist eine Kombination aus beiden Formen – also sowohl unkontrollierbarer Harndrang als auch Urinverlust bei Belastung.
Kann das Beckenbodentraining Inkontinenz heilen?
Das kommt ganz auf die Art und den Schweregrad der Inkontinenz an, sowie auf individuelle Faktoren wie Alter, körperliche Verfassung oder die Ursache der Beschwerden. In vielen Fällen lässt sich die Blasenschwäche durch gezieltes Beckenbodentraining deutlich verbessern und in manchen Fällen sogar vollständig beheben.
Tut die Behandlung weh?
Nein, die Behandlung mit dem Beckenbodenstuhl ist völlig schmerzfrei. Sie sitzen während der Sitzung entspannt und bekleidet auf dem Stuhl, während durch Magnetimpulse die Beckenbodenmuskulatur aktiviert wird. Viele Patientinnen beschreiben das Gefühl als ungewohnt, aber angenehm – vergleichbar mit einem sanften, rhythmischen Muskeltraining. Es ist keine Betäubung nötig, und es gibt keine körperliche Belastung. Sie können danach ganz normal Ihren Alltag fortsetzen.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Die Behandlung ist sehr gut verträglich und gilt als nebenwirkungsarm. Da keine Intimzone berührt und keine Haut verletzt wird, besteht kein Infektionsrisiko. In seltenen Fällen kann es zu einem leichten Muskelkater im Beckenbodenbereich kommen – ähnlich wie nach intensivem Training. Dieser ist völlig unbedenklich und klingt schnell wieder ab. Bei korrekter Anwendung sind keine ernsthaften Nebenwirkungen zu erwarten.
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